Nachtkerzenöl – wertvolle Fettsäuren für eine gesunde Haut

Die Nachtkerze gehört zu der Pflanzenfamilie der Nachtkerzengewächse und entfaltet, wie der Name sagt, die ihre intensiven gelben Blütenblätter nachts. Die Knospe der Nachtkerze bildet eine längliche, kerzenähnliche Form. Heutzutage findet man die Pflanze auch in vielen Teilen Deutschlands und weiten Teilen Europas, ursprünglich stammt die Nachtkerze jedoch aus Nordamerika und diente dort einst als Zierpflanze. Aus den winzig kleinen Samen der Nachtkerze wird das wirkungsvolle Nachtkerzenöl hergestellt. Da das Öl durch Kaltpressung gewonnen wird, bleiben alle Fettsäuren, Farbstoffe, Geschmacksstoffe und Duftstoffe enthalten.


Nachtkerzenöl – Wirkung, Anwendung und mehr

Nachtkerzenöl wird aus der gleichnamigen Pflanze gewonnen und ist eine Substanz, die äußerlich zur Behandlung bestimmter Erkrankungen angewendet wird. Je nach Darreichungsform und Empfehlung kann das Öl der Nachtkerze auch zur inneren Anwendung genutzt werden. Das Öl wird beispielsweise bei Neurodermitis und trockener Haut äußerlich appliziert. Des Weiteren kann es beispielsweise zur Wundbehandlung, bei entzündlichen Erkrankungen (rheumatoide Arthritis) sowie bei weiteren Erkrankungen genutzt werden. Das Öl der Nachtkerze wird auch bei Tieren eingesetzt. So kann das Öl beispielsweise bei Hautproblemen von Vierbeinern zum Einsatz kommen. Mehr zum Nachtkerzenöl und zur Nachtkerze selbst erfährst Du im nachfolgenden Text.

Nachtkerze – eine vielseitige Pflanze

Die Nachtkerze ist eine Heilpflanze, die ursprünglich aus Nordamerika stammt. Dort war sie den Ureinwohnern bereits als Heilpflanze bekannt und wurde zur Behandlung von Hautproblemen genutzt. Oenothera biennis ist der botanische Name der Nachtkerze. Die Pflanze ist auch in Europa zu finden und gehört zur Familie der Nachtkerzengewächse. Als Zierpflanze wurde die Nachtkerze nach Europa gebracht. Das Nachtkerzengewächs konnte sich auch in Deutschland ansiedeln. Die Pflanze ist in Deutschland beispielsweise an Geröllhalden oder an Bahndämmen zu finden. Überall dort, wo die anspruchslose Pflanze einen nährstoffreichen sowie steinigen, sandigen oder lockeren Boden findet, kann sie wachsen. Die Nachtkerze bekommt leuchtend gelbe Blüten, die sich abends öffnen. Die Blüten verbreiten einen prägnanten und typischen Duft, der von einigen Menschen als angenehm empfunden wird. Die Blüten fallen nach einmaligem Blühen ab. Blühzeit der Nachtkerze ist von April bis Oktober. Die Pflanze wird bis zu einem Meter hoch und ist durch einen kantigen Stängel gekennzeichnet. Die Grundblätter der Nachtkerze besitzen ein verkehrt-eiförmiges bis längliches Äußeres. Dass die Nachtkerze Pflanzenbestandteile besitzt, die als Heilmittel genutzt werden können, wurde erst später, nach ihrer Ansiedlung in Europa, bekannt.

Aus welchen Pflanzenbestandteilen wird Nachtkerzenöl gewonnen?

Die Nachtkerze besitzt viele nutzbare Pflanzenbestandteile. Die Wurzel der Pflanze sowie die gesamte Pflanze ist essbar. Das bekannte Öl wird aus den Samen der Nachtkerze gewonnen. Die Samen sind sehr klein, aber potent und zum Herstellen des Öls gut geeignet. Die Herstellung benötigt einige Arbeitsschritte, zu denen zunächst die Reinigung der Samen gehört. Die gereinigten Samen müssen trocknen und dürfen maximal 9 % Wassergehalt besitzen. Damit das Öl aus den Samen gewonnen werden kann, findet eine kalte Extraktion mit Hexan oder eine Kaltpressung statt. Es wird in dem Zusammenhang auch von einer Kaltpressung gesprochen, da die Gewinnung des Öls ohne Wärmezugabe abläuft. Der Vorteil der Kaltpressung liegt in der Erhaltung wertvoller Fettsäuren, Duft-, Geschmacks- sowie Farbstoffe. Der Samenextrakt muss, nach Hexanextraktion, gereinigt werden, damit er für Mensch und Tier nutzbar wird. Das Öl der Nachtkerze soll bei verschiedenen Erkrankungen eingesetzt werden können. Die Substanz enthält einen hohen Anteil an Linolsäuren. Die Linolsäuren stellen die wirksamen Bestandteile des Öls dar.

Herstellung von Nachtkerzenöl

Wird nicht das Verfahren der Kaltpressung genutzt, sondern ein Verfahren, das mit hohen Temperaturen arbeitet, können die wichtigen Bestandteile des Samens zerstört werden. Wenn Du das Öl der Nachtkerze kaufen möchtest, dann achte auf kalt gepresstes Öl, das besonders rein ist. Des Weiteren sollte das Öl von kontrolliert angebauten Pflanzen kommen. Nachtkerzenöl kann, wie viele Öle, bei Sauerstoffzufuhr schnell einen ranzigen Geschmack annehmen. Wenn Du eine Flasche mit dem Öl anbrichst, dann solltest Du diese nach Nutzung sehr gut verschließen. Des Weiteren ist eine kühle, trockene Lagerung an einem dunklen Ort empfehlenswert. Das Öl ist, bei richtiger Lagerung und in nicht angebrochener Flache, ungefähr ein Jahr lang haltbar. Wird die Flasche geöffnet, dann sollte das Öl nur drei Monate lang genutzt bzw. in dieser Zeit aufgebraucht werden.

Welche Anwendungsgebiete hat Nachtkerzenöl?

Das Öl der Nachtkerze wurde bereits von nordamerikanischen Ureinwohnern zur Behandlung von Hauterkrankungen genutzt. Es hat eine Wirkung auf die menschliche Haut und wird auch bei Vierbeinern eingesetzt. Die Studien zur Wirksamkeit des Öls sind sehr unterschiedlich und, je nach Quellenangabe, positiv oder nicht eindeutig. Nachtkerzenöl wird nicht in den Therapieleitlinien zur Behandlung von Neurodermitis erwähnt. Dennoch empfehlen einige Ärzte das Öl zusätzlich zur Standardtherapie. Neben Neurodermitis wird das Öl beispielsweise auch bei Empfindungsstörungen genutzt, die diabetesbedingt sind. Dem Öl der Nachtkerze werden verschiedene Behandlungsbereiche zugeschrieben. So kann das Öl beispielsweise zur Wundbehandlung, zur Behandlung von rheumatoider Arthritis, bei Hautentzündungen, Juckreiz, Schuppenflechte, Akne, Hauttrockenheit, Allergien (Pollenallergie), Prämenstruellem Syndrom (PMS), Kopfschmerzen, Neurodermitis eingesetzt werden. Zahlreiche Kommentare und Online-Bewertungen von Anwendern belegen dies.

Die essenziellen Fettsäuren in dem Öl sollen positiv auf die Haut wirken. Das Öl soll auch im Körperinneren helfen.

Welche Inhaltsstoffe hat Nachtkerzenöl?

Das Öl der Nachtkerze wird aus den Samen der Pflanze gewonnen. Die Inhaltsstoffe in Öl und Samen sind Linolsäure und Gamma-Linolensäure. Beide Substanzen werden zu den mehrfach ungesättigten Omega-6-Fettsäuren gezählt. Gamma-Linolensäure wird GLA abgekürzt und spielt bei der Zellerneuerung sowie bei Stoffwechselprozessen eine Rolle. Omega-6-Fettsäuren können nicht vom menschlichen Körper gebildet werden. Die Fettsäuren müssen über die Nahrung zugeführt werden. Omega-6-Fettsäuren werden in die Haut eingebaut. In der Haut soll mit den Fettsäuren die Barrierefunktion gestärkt werden. Des Weiteren soll der Verlust von Feuchtigkeit verringert werden.

Das Öl der Nachtkerze enthält viele mehrfach ungesättigte Fettsäuren. Diese Fettsäuren sind essenziell, das bedeutet, dass der Körper sie braucht, aber nicht selber herstellen kann. Sie müssen also über die Nahrung zugeführt werden. Neben Linolsäure und Gamma-Linolensäure enthält das Öl aber auch viel Vitamin E. Aminosäuren und Mineralstoffe sind ebenfalls Bestandteil des Öls.

Das Öl der Nachtkerze besitzt vielseitig nutzbare Inhaltsstoffe, die zur Behandlung von Krankheitssymptomen eingesetzt werden können. Hochwertiges Öl, aus kalter Herstellung bzw. Pressung, besteht aus 74 Prozent Linolsäure (mehrfach ungesättigt), 8,7 Prozent Gamma-Linolensäure, 8 Prozent ungesättigter (einfach) Ölsäure und zu ca. 8 Prozent aus gesättigten Fettsäuren. Des Weiteren gehören auch Substanzen wie Mineralstoffe, Vitamin E und Aminosäuren zu den Inhaltsstoffen des Öls.

Welche Wirkung hat Nachtkerzenöl?

Die Wirkung des Öls ist noch nicht wissenschaftlich belegt bzw. sie ist nicht wissenschaftlich eindeutig. Einige Heilpraktiker raten dennoch zur Nutzung von Nachtkerzencremes oder Nachtkerzenölen. Bei Neurodermitis kann beispielsweise die Anwendung von Nachtkerzensamenöl mit der schulmedizinischen Behandlung kombiniert werden. Das Öl enthält viele Fette und der hohe Fettgehalt soll für eine Beruhigung der trockenen und neurdermitisgeplagten Haut sorgen. Die Wirkung des Öls beruht auf seiner Zusammensetzung. Die ungesättigten Fettsäuren sollen einen positiven Einfluss auf Entzündungen haben. An einem Entzündungsprozess sind körpereigene Botenstoffe beteiligt. Das Öl der Nachtkerze oder besser die ungesättigten Fettsäuren in dem Öl, können das Muster dieser Botenstoffe verändern. Ein Teil der Patienten mit Neurodermitis können, so der Verdacht, einen Defekt in einem Fettsäurestoffwechsel-Enzym aufweisen. Durch den Defekt kann der Patient zu Entzündungen neigen.

Die Wirkung des Öls ist in der Regel nicht sofort spürbar. Das Öl muss erst einige Wochen angewendet werden, um eine Wirkung zu erzielen. Des Weiteren sollte es regelmäßig eingesetzt werden. Ein Wundermittel ist das Öl nicht, weshalb nicht sofort eine Besserung zu erwarten ist.

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Gibt es Nebenwirkungen?

Die Nachtkerze ist zwar eine Pflanze, dennoch können pflanzliche Mittel und deren Öle Nebenwirkungen verursachen. Die Nebenwirkungen des Nachtkerzenöls sollen selten zu beobachten sein. Dennoch kann es bei der Applikation des Öls zu Übelkeit, Magen-Darm-Beschwerden oder zu Übelkeit kommen. Die Nebenwirkungen können bei oraler Einnahme des Öls auftreten. Wenn Du eine Nebenwirkung oder eine unerwünschte Wirkung bei der Anwendung des Öls bemerkst, dann solltest Du einen Arzt aufsuchen und das Öl nicht mehr einsetzen.

Schwangere sowie stillende Frauen sollten vor der oralen Applikation von Substanzen, wie beispielsweise Nachtkerzenöl in Tablettenform, einen Arzt zurate ziehen. Wer an Epilepsie leidet, der sollte ebenfalls vor der Einnahme einen Arzt um Rat fragen. Der Arzt kann Dir mitteilen, ob Du das Öl ohne Bedenken einnehmen oder verwenden kannst. Frauen, die eine Brustkrebserkrankung haben, die östrogenabhängig ist, sollten von der Einnahme des Öls absehen.

Wenn Du bereits von einer Unverträglichkeit gegenüber dem Öl der Nachtkerze weißt, dann solltest Du das Öl weder einnehmen noch auf die Haut auftragen.

Welche Darreichungsformen gibt es?

Das Öl der Nachtkerze kann äußerlich sowie innerlich angewendet werden. Die Anwendung und die Dosierung sollte den Beschwerden und der Schwere der Beschwerden angepasst sein. Da das Öl ein Naturheilmittel ist, wird auch die weitere Nutzung des Öls empfohlen, wenn die Beschwerden bereits abklingen. Das Öl der Nachtkerze ist flüssig sowie als Kapsel erhältlich.

Nachtkerzenöl zur inneren Anwendung

Zur inneren Anwendung des Öls sind Kapseln erhältlich. Die Kapseln dienen zur Nahrungsergänzung. Des Weiteren gibt es das Öl auch in flüssiger Form. Flüssig kann es beispielsweise als Essenszutat genutzt werden. In Kapselform liegt der Packung eine Einnahmeempfehlung bei. So kann eine Kapsel beispielsweise 500 Milligramm des Öls enthalten und es kann eine Einnahmeempfehlung von 1 bis 2 Kapseln pro Tag erfolgen. Des Weiteren gibt mindestens eine Internetseite an, dass bei akuten Beschwerden auch 6 bis 8 Kapseln eingenommen werden können. Von einer solchen Einnahmemenge ist, ohne ärztliche Rücksprache, abzuraten. Vor der oralen Einnahme des Öls, egal in welcher Darreichungsform, sollte generell ein Arzt zurate gezogen werden.

Nachtkerzenöl zur äußeren Anwendung

Das Öl der Nachtkerze kann beispielsweise bei Wunden (nässenden), rissiger Haut oder trockener Haut zur äußerlichen Anwendung genutzt werden. Es wird geraten, das reine Öl der Nachtkerze bei den genannten Hautbeschwerden zu nutzen. Auch bei Ausschlag und Entzündung sollte das Öl unverdünnt auf die betroffenen Hautpartien appliziert werden. Das Öl ist auch als Creme erhältlich und kann als solche in verschiedenen Konzentrationen erworben werden. Des Weiteren kann das Öl der Nachtkerze zur Pflege der Haut in bereits vorhandene Lotionen oder Cremes gegeben werden.

Nachtkerzenöl bei trockener Haut und Neurodermitis

Menschen mit trockener Haut kennen die Probleme, die mit diesem Hauttyp auftreten. Es kann zu Schuppen und rissiger Haut kommen. Die Haut kann jucken oder sogar richtig schmerzen. Das Öl der Nachtkerze soll Abhilfe schaffen und gegen trockene Haut wirken. Kein Wunder, dass Hersteller von Kosmetik das Nachtkerzensamenöl in verschiedenen Cremes einsetzen. Die Linolsäuren in dem Öl der Nachtkerze sollen dafür sorgen, dass die Haut Feuchtigkeit und Fett erhält. Teilweise wird eine Kur mit Nachtölkapseln empfohlen, die mehrere Wochen andauern kann und positiv auf trockene Haut sowie brüchige Nägel wirken soll. Es wird angegeben, dass eine solche Kur wirksam sein soll.

Neurodermitis wird auch als atopische Dermatitis bezeichnet und ist beispielsweise durch schuppige, trockene und juckende Haut gekennzeichnet. Das Öl der Nachtkerze soll die Symptome der Neurodermitis lindern. Denn es wird vermutet, dass bei einem Teil der Neurodermitispatienten ein spezieller Enzymmangel vorliegt. Der Mangel soll ein Enzym betreffen, das Omega-6-Fettsäuren im menschlichen Körper umwandelt. Patienten mit Neurodermitis, die Nachtkerzensamenöl äußerlich applizieren, berichten durchaus von positiven Effekten. Wissenschaftliche Studien liefern allerdings keine eindeutigen Ergebnisse, weshalb das Öl auch nicht in der Standardtherapie von Neurodermitis als Behandlungsmethode empfohlen wird. Allerdings gibt es Ärzte, die Cremes mit Nachtkerzenöl als Inhaltsstoff empfehlen. Natürlich werden diese Cremes zusätzlich zum Therapiestandard genutzt. Die empfohlenen Cremes besitzen einen hohen Fettgehalt, durch den die sensible sowie trockene Haut von Neurodermitispatienten beruhigt werden soll.

Die positive Wirkung von Gamma-Linolensäure und Linolsäure

Beim Abbau der Gamma-Linolensäure entsteht Prostaglandin E1. Prostaglandin E1 übernimmt im Körper verschiedene Aufgaben und beeinflusst insbesondere Stoffwechselprozesse. So ist das Gewebshormon unter anderem am Fettzellenabbau beteiligt. Es senkt den Cholesterinspiegel, unterstützt das hormonelle Gleichgewicht und wirkt entzündungshemmend. Insbesondere Entzündungen der Haut können durch Prostaglandin E1 abgemildert werden. Allgemein hat das Öl eine positive Wirkung auf das Hautbild. Die Haut wirkt jünger und frischer. Auch aus der Linolsäure stellt der Körper zunächst Gamma-Linolensäure und schlussendlich Prostaglandine her. Die positive Wirkung der Fettsäuren kann sowohl durch äußerliche als auch durch innerliche Anwendung erreicht werden. Die Einnahme von Nachtkerzenöl wird insbesondere bei Erkrankungen der Haut empfohlen. So können die Inhaltsstoffe die Symptome von Neurodermitis oder Schuppenflechte (Psoriasis) lindern. Auch bei trockener Haut und Juckreiz wird Nachtkerzenöl verwendet. Die Erfahrung zeigt, dass mit damit auch Erfolge bei der Behandlung wie Morbus Bechterew oder Polyarthritis erreicht werden können. Auch bei erhöhtem Cholesterinspiegel, Pollenallergien und beim sogenannten prämenstruellen Syndrom wird die Einnahme von Nachtkerzenöl empfohlen. Während der Wechseljahre kann das Nachtkerzenöl das hormonelle Gleichgewicht eventuell wieder herstellen.
Um eine ausreichende Wirkung zu erzielen, sollte das Nachtkerzenöl mindestens über einen Zeitraum von acht Wochen eingenommen werden. Zur Vorbeugung von Allergien muss mit der Einnahme schon in der allergiefreien Zeit, also in den Monaten November bis Januar begonnen werden.

Wesentliche Hinweise

Das Öl der Nachtkerze zeigt erst nach mehreren Wochen regelmäßiger Anwendung einen Effekt. Vor der Applikation sollten Stillende und Schwangere einen Arzt zurate ziehen, um zu klären, ob die Präparate überhaupt für sie geeignet sind. Die Dosierung des Öls sollte ebenfalls mit einem Arzt abgeklärt werden. Des Weiteren kannst Du Dich auch zu den Themen Anwendung und Dosierung in der Apotheke beraten lassen. Wenn Du das Öl einnimmst, beispielsweise in Form von Kapseln, dann kann es zu Nebenwirkungen kommen. Magen-Darm-Beschwerden, Übelkeit und Kopfschmerzen können auftreten. Wenn Du Nebenwirkungen oder generell unerwünschte Wirkungen bemerkst, dann suche einen Arzt auf.