Ursachen und Folgen von Jodmangel

Jeder Mensch benötigt eine bestimmte Menge an Jod, um einen Jodmangel zu vermeiden und um die Funktionen seiner Schilddrüse aufrechtzuerhalten. Erfolgt jedoch eine verminderte Aufnahme an Jod über die Nahrung oder das Trinkwasser, kann ein Mangel eintreten. Ein Jodmangel besitzt wesentliche negative gesundheitliche Folgen, sodass er behandelt und behoben werden muss. Werden den Schilddrüsen zugleich ausreichend Jod zugeführt, können diese einen Vorrat für rund drei Monate anlegen, um einem Mangel vorzubeugen.

Was ist Jod?

Bei Jod bzw. Iod handelt es sich um ein chemisches Element, welches im Periodensystem mit dem Elementsymbol I bzw. ursprünglich J gekennzeichnet wird. Es gehört der Hauptgruppe der Halogenen an und weist beim Erhitzen charakteristische Dämpfe in der Farbe Violett auf. Vor der internationalen Einführung war das Element ebenfalls unter den Bezeichnungen Jodina, Jodine oder Jodium bekannt. Sowohl Menschen wie Tiere benötigen eine bestimmte Menge Jod in ihrem Körper, damit der körpereigene Organismus ordnungsgemäß funktionieren kann. Standardmäßig wird der Jodanteil über die Nahrung aber auch über das Trinkwasser aufgenommen.

Jod im menschlichen Körper

Jod gehört zu den unentbehrlichen Stoffen im menschlichen Organismus, da es zahlreiche körperliche Funktionen aufrechterhält. Vor allem die Schilddrüse benötigt einen bestimmten Anteil an Jod, damit sie ordnungsgemäß arbeiten kann. In der Schilddrüse wird Jod in den Hormonen Triiodthyronin sowie Thyroxin und als Diiodtyrosin verwendet. Nimmt ein Mensch durch die Nahrung oder das Trinkwasser zu wenig Jod auf, entsteht ein Mangel. Eine Jodunterversorgung bzw. ein Mangel treten in Form eines Kropfs in Erscheinung, wobei der Großteil der Bevölkerung in Deutschland unter einer Unterversorgung oder einem Mangel leidet. Der Körper beugt zugleich einer Unterversorgung oder einem Mangel vor, indem er einen Vorrat vor allem in der Schilddrüse bildet. Der Vorrat im Ausmaß von ungefähr zehn Milligramm versorgt den Körper für eine Dauer von ungefähr drei Monate mit Jod. Erfolgt danach keine ausreichende Jodaufnahme, treten typische Symptome und folglich ein Mangel ein.

Der menschliche Körper benötigt jedoch Jod nicht nur für die Schilddrüse. Das Spurenelement gilt als wichtiger Baustein des Stoffwechselprozesses. Es hilft, die Verdauung zu steuern, die Konzentration und Hirnaktivitäten anzutreiben und den Körper mit ausreichend Energie zu versorgen. Zugleich benötigt der Körper nur geringe Mengen an Jod, um die Funktionen aufrechtzuerhalten und eine Unterversorgung oder einen Mangel zu vermeiden.

Empfohlene Tagesmenge an Jod

Damit der Körper jedes Menschen ordnungsgemäß arbeiten kann, müssen ihm neben Kohlenhydraten, Proteinen und Fetten verschiedenste wichtige Spurenelemente, Mineralstoffe und Vitamine über die Nahrung und das Trinkwasser zugeführt werden Gleich wie Eisen, Selen und Zink zählt Jod zu den unentbehrlichen Spurenelementen. Der menschliche Körper ist dabei nicht in der Lage, Jod selbstständig zu bilden, sodass er an die Zufuhr des Spurenelements angewiesen ist. Die benötigte Tagesmenge in Jod wird aufgrund des geringen Bedarfs in Mikrogramm angegeben. Der Arbeitskreis Jodmangel und Bundesinstitut für Risikobewertung, kurz BfR, führt hierzu eine eigene Liste, welche die empfohlene Tagesmenge Jod mitsamt Alter und Geschlecht enthält.

Laut Empfehlung sollte die Tageszufuhr von Jod für Kinder zwischen einem und vier Jahren bei 100 Mikrogram pro Tag liegen. Kinder zwischen fünf und sieben Jahren benötigen 120 Mikrogramm Jod täglich. Zwischen einem Alter von acht und zehn Jahren steigt der Bedarf auf 140 Mikrogramm. Kinder und Jugendliche im Alter von zehn bis dreizehn Jahren sollten täglich 180 Mikrogramm zu sich nehmen. Anschließend hält sich der Jodbedarf bis zu einem Alter von 50 Jahren konstant, sodass Jugendliche und Erwachsene auf eine Tageszufuhr von 200 Mikrogramm Jod achten sollten. Ab einem Alter von 51 Jahren senkt sich der Jodbedarf wieder, sodass er 180 Mikrogramm beträgt. Ein erhöhter Jodbedarf liegt zugleich in der Schwangerschaft und der Stillzeit vor. Frauen sollten während dieser Lebensphase rund 230 bis 260 Mikrogramm Jod pro Tag zu sich nehmen, um den erhöhten Bedarf ausreichend zu decken. Den niedrigsten Jodbedarf weisen außerdem Säuglinge auf. Ihr Jodbedarf liegt in den ersten vier Lebensmonaten bei 40 Mikrogramm und bis zum ersten Lebensjahr bei 80 Mikrogramm.

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Eine Jodüberdosierung in Deutschland ist zugleich zwar nicht unmöglich, tritt jedoch nur in seltenen Fällen ein. Laut Deutscher Gesellschaft für Ernährung, kurz DGE, beträgt die tägliche Jodaufnahme in Deutschland rund 110 bis 120 Mikrogramm Jod bei Erwachsenen. Somit deckt der Großteil der deutschen Erwachsenen ihren Tagesbedarf, da eine Überdosierung erst ab einem Milligramm pro Tag ein. Eine absichtliche exzessive Jodaufnahme kann des Weiteren zu einer Jodvergiftung führen. Wird dem Körper eine Menge reinen Jods im Ausmaß von zwei bis drei Gramm zugeführt, endet dies tödlich. Nahrungsmittel beinhalten dabei selten eine zu hohe Jodmenge, sodass eine Überdosierung meist nur durch das Trinken einer Jodtinktur oder einer übermäßigen Einnahme von Jodtabletten eintritt. Eine Jodüberdosierung macht sich zugleich durch Beschwerden im Magen-Darm-Bereich, der sogenannten Jodakne bzw. Hautschlägen, einem Brennen im Mund und Rachen, einem metallischen Geschmack im Mund sowie einer bräunlichen Verfärbung der Mund- und Rachenschleimhaut bemerkbar, wodurch sie schnell behandelt werden kann.

Wie entsteht ein Kropf?

Tritt ein Jodmangel ein, äußert sich dieser in der Regel durch den sogenannten Kropf bzw. Struma. Die Schilddrüse versucht dabei, die Unterversorgung durch Jod und folglich die mangelhafte Funktion durch ein spezifisches Wachstum auszugleichen. Im Zuge des Wachstumsvorgangs vermehren sich die Drüsen der Schilddrüsen. Im selben Zug schüttet die Hirnanhangsdrüse bzw. die Hypophyse vermehrt Hormone aus, welche die Schilddrüse stimulieren. Durch den erhöhten Zugriff auf stimulierende Hormone sind die Schilddrüsenzellen in der Lage, sich merklich zu vergrößern. Das Wachstum verfolgt mit diesem Vorgang das Ziel, mit der geringen Menge vorhandenem Jod eine möglichst große Anzahl an Schilddrüsenhormonen zu produzieren. Bis sich allerdings ein Kropf zeigt, kann dieses Wachstum mehrere Jahre stattfinden. Je geringer die Jodreserven im Körper der Betroffenen ausfallen und sich folglich der Mangel zieht, bildet sich auch äußerlich gut sichtbar ein Kropf.

Die Vergrößerung der Schilddrüse stellt zugleich wesentlich mehr als ein kosmetisches Phänomen dar. Werden der Mangel und die Unterversorgung mit Jod nicht behandelt, kann der Kropf dauerhaft wachsen. Letztendlich ist er in der Lage, riesig zu werden und auf die Luftröhre zu drücken. Als gesundheitliche Folge treten Schluckbeschwerden und Atemprobleme auf. Manche Betroffenen leiden außerdem unter Atemnot. Drückt der Kropf außerdem auf den Kehlkopf, zeigen sich Schwierigkeiten beim Sprechen. Ebenfalls ist eine Stimmveränderung möglich. Um gesundheitliche Schäden durch einen Kropf zu vermeiden, sollte deshalb unbedingt ein Arzt aufgesucht werden.

Schilddrüsenfehlfunktionen durch Jodmangel

Die Schilddrüsen jedes Menschen regeln zahlreiche Körperfunktionen. Dies setzt jedoch voraus, dass kein Jodmangel vorliegt. Aufgrund eines anhaltenden Mangels arbeiten die Schilddrüsen nicht ordnungsgemäß, sodass Fehlfunktionen eintreten. Ob eine Schilddrüsenüberfunktion oder eine Schilddrüsenunterfunktion entsteht, hängt dabei von verschiedenen Faktoren ab. Sowohl bei einer Über- wie einer Unterfunktion wachsen die Schilddrüsen unkontrolliert, wodurch sich kalte und heiße autonome Knoten bilden.

Liegt eine Schilddrüsenüberfunktion bzw. Hyperthyreose vor, produzieren die heißen Knoten unkontrolliert eine hohe Anzahl an Schilddrüsenhormone. Das Wachstum setzt einen entsprechenden Zugang oder Vorrat an Jod voraus. Typische Symptome für eine Schilddrüsenüberfunktion sind eine schnelle ungewollte Gewichtsabnahme, Herzrhythmusstörungen, Nervosität, Magen-Darm-Beschwerden, eine abnehmende Leistungsfähigkeit sowie Schlafstörungen.

Bei einer Schilddrüsenunterfunktion bzw. Hypothyreose sind die kalten Knoten der Schilddrüse nicht in der Lage, die Schilddrüsenhormone Trijodthyronin sowie Thyrosin herzustellen. Zugleich stören sie die bereits aufgrund des Jodmangels herabgesetzte Funktion der Schilddrüse. Eine Schilddrüsenunterfunktion zeigt sich in der Regel durch eine unerklärliche Gewichtszunahme, eine ausgeprägte Müdigkeit sowie Antriebslosigkeit, einen sinkenden Blutdruck, Durchblutungsstörungen und einen verlangsamten Herzschlag.

Folgen eines Jodmangels

Obwohl die Ernährung in Deutschland äußerst ausgeglichen ist, treten dennoch vereinzelt Mangelerkrankungen auf. Nach wie vor zählt der Jodmangel zu einen der verbreitetsten Mangelerkrankungen Deutschlands, obwohl vor allem die Verwendung von Jodsalz den Mangel effektiv vermeiden kann. Vor allem Personen ab einem Alter von über 50 Jahren sind häufig von einem Mangel an Jod betroffen. Auch Schwangere, Stillende und Personen mit einer jodarmen Ernährung leiden vermehrt unter der Mangelkrankheit. Je nach Schwere des Mangels können sich die typischen Symptome der Erkrankung zeigen. Bei einem leichten Jodmangel treten kaum Beschwerden auf, wohingegen Personen mit einem schweren Mangel unter zahlreichen Beschwerden leiden. Als Folge des Mangels treten nicht nur Störungen der Schilddrüsenfunktionen und die Bildung eines Kropfs bzw. Strumas ein. Ebenfalls schwitzen die Personen vermehrt, nehmen unkontrolliert Gewicht zu oder ab, leiden unter Schlafstörungen und besitzen generell eine depressive Verstimmung.

Ursachen eines Jodmangels

Obwohl ein Jodmangel aufgrund einer ausgewogenen Ernährung in Deutschland bei wenigen Leuten vorkommt, gilt er dennoch als eine häufig verbreitete Mangelkrankheit. In Mitteleuropa tritt vor allem der sogenannte alimentäre Jodmangel ein. Dieser beruht auf der Tatsache, dass die landwirtschaftlich genützten Böden wenig Iodid enthalten. Vor allem die Gletscherregionen nahe der Alpen und die Böden in Küstenebene sind besonders jodarm. Deutschland zählt dabei zu den jodärmsten Regionen Europas, da Jod nur in geringen Mengen in den Ackerböden, Weideflächen und im Trinkwasser vorkommt. Der Großteil der in Deutschland angebauten Nahrungsmittel besitzt folglich von Natur aus eine geringe Menge Jod.

Führen Personen durch ihre Ernährung ihrem Körper zu wenig Jod zu oder ernähren sie sich äußerst jodarm, passiert ein Mangel. In natürlicher Form kommt der Mineralstoff vor allem in unraffiniertem Meersalz, verschiedensten Meeresnahrungsmitteln wie etwa Austern, Schellfisch und Ozeanfisch, Kelp und Algengewächsen, Ananas, Spargel, Eiern, Artischocken und dunkelgrünem Gemüse vor. Werden dagegen gewisse Gemüsesorten wie Spinat und Kohl roh oder ungegoren verzehrt, können diese die Jodaufnahme blockieren. Weist die eigene Ernährung wenige dieser Lebensmittel auf, tritt der Mangel mitsamt Mangelerscheinungen rascher ein.

Behebung eines Mangels

Liegt bereits ein Mangel vor, lässt sich dieser je nach Stärke und Ausprägung leicht beheben. Ebenfalls ist das Alter der Betroffenen ausschlaggebend für die Therapie. Besteht der Kropf noch nicht lange oder ist der Patient jung, verschreiben viele Ärzte ein Jodmedikament. Dieses muss über mehrere Monate hinweg eingenommen werden. Das Jodmedikament füllt den Jodspeicher der Schilddrüse wieder auf. Um Rückfälle zu vermeiden, müssen sich die Betroffenen anschließend jodreich ernähren.

Besteht der Jodmangel hingegen schon länger oder handelt es sich um ältere Patienten, führt der behandelte Arzt zunächst eine ausführliche Untersuchung der Schilddrüsenfunktion durch. Anhand der vorliegenden Untersuchungsergebnisse erfolgt die Therapie. Bei vielen Patienten erfolgt eine Kombinationstherapie mit Jodpräparaten und Schilddrüsenhormonen. Manche Patienten erhalten hingegen lediglich Schilddrüsenhormone. Jedoch müssen die Betroffenen bei einem schweren Mangel ebenso auf eine jodreiche Ernährung umsteigen. Besteht ein Bedarf an einer besonders viel Jod, kann neben einer jodreichen Ernährung ein niedrigdosierte Jodmedikament verschrieben werden.

Liegt eine Jodverwertungsstörung vor, wird diese entweder mit Tropfen oder Schilddrüsenhormontabletten behandelt. Eine Jodverwertungsstörung tritt ein, wenn den Schilddrüsen durch die Nahrung, das Trinkwasser oder bestimmten Präparaten zwar ausreichend Jod zugeführt wird, diese den Mineralstoff jedoch nicht richtig verwenden können. In diesem Fall werden dem Patienten genügend Schilddrüsenhormone zugeführt, sodass diese wieder normal wachsen können.

Bildet sich ein Kropf, geht dieser allerdings trotz einer ausreichenden Jodzufuhr nicht zurück, kann zudem eine Operation notwendig werden. Ob eine Operation durchgeführt werden muss, entscheidet der Arzt nach eingehender Untersuchung. Muss die Schilddrüse außerdem verkleinert werden, damit der Mangel oder die Fehlfunktionen behoben werden können, kann dies durch die Gabe von radioaktivem Jod im Zuge einer Radiojodtherapie erfolgen.

Vorbeugung eines Mangels

Um einem Mangel an Jod im eigenen Körper zu entgehen, können Betroffene dementsprechende Vorbeugungsmaßnahmen ergreifen. Ausschlaggebend für die Vermeidung eines Jodmangels ist eine jodreiche Ernährung mit passenden Lebensmitteln. Da zahlreiche Lebensmittel, welche in Deutschland angebaut werden, von Natur aus wenig Jod besitzen, müssen Betroffene häufig auf bestimme Lebensmittel zurückgreifen. Empfohlen wird der Verzehr von Seefisch sowie wie die Verwendung von Jodsalz. Bei Jodsalz handelt es sich um Speisesalz, welches mit Natrium- oder Kaliumiodat versetzt wurde. Seefisch sollte zudem mindestens einmal wöchentlich verzehrt werden. Optimal ist sein mehrmaliger Verzehr pro Woche.

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung nimmt anhand Statistiken an, dass der Durchschnittsbürger ohne die Verwendung von Jodsalz rund 100 Mikrogramm Jod pro Tag rein durch seine Nahrung zu sich nimmt. Um den Tagesbedarf eines Jugendlichen oder eines Erwachsenen zu decken, sollten die verschiedenen Speisen deshalb mit Jodsalz zubereitet werden. Existiert keine Möglichkeit, die eigene Ernährung auf Seefisch zu basieren, eignen sich auch Milch- und Milchprodukte gut. Ebenfalls können Betroffene auf jodhaltiges Mineralwasser und jodhaltige Zahnpasten zurückgreifen, um ihren Bedarf auf natürliche Weise zu decken.

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Jodtabletten oder Kapseln als Nahrungsergänzungsmittel bei einem Mangel

Jodtabletten werden häufig im Zuge einer Therapie bei einem vorliegenden Mangel verschrieben, wenn die Patienten die Mangelerscheinungen und -erkrankungen nicht durch eine Ernährungsumstellung beheben können oder diese zu stark ausgeprägt sind. In Form eines Nahrungsergänzungsmittels helfen die Tabletten, den Tagesbedarf an Jod zu decken. Vor allem schwangere und stillende Frauen sollten einem Mangel durch die Einnahme der Tabletten oder Kapseln vorbeugen.

Zugleich sind die Tabletten nicht frei von Nebenwirkungen. Werden die Tabletten auf nüchternen Magen eingenommen, können diese eine Reizung der Magenschleimhaut hervorrufen. In seltenen Fällen treten allergische Reaktionen wie ein Hautausschlag, Schnupfen, Durchfall, Fieber, Kopfschmerzen, Reizhusten oder ein Jucken sowie Brennen der Augen ein. Nur in Einzelfällen jedoch entsteht eine jodbedingte Schilddrüsenüberfunktion, welches sich durch einen erhöhten Puls, Gewichtsabnahme, Schweißausbrüche, Schlaflosigkeit und Zittrigkeit äußert. Stellen Betroffene entsprechende Symptome fest, sollten sie einen Arzt aufsuchen und diese abklären lassen. Personen mit einer generellen Schilddrüsenüberfunktion sollten zudem das Nahrungsergänzungsmittel erst nach er Absprache mit einem Arzt einnehmen.