Bifidobakterien bei Laktoseintoleranz – wie Probiotika helfen können

Wie können Bifidobakterien bei Laktoseintoleranz helfen? Laktoseintoleranz ist in Europa ein weit verbreitetes Phänomen. Bestimmte Völker wie die Asiaten haben von Natur aus kaum Laktase im Organismus. Sie sind daher von Geburt an laktoseintolerant und konsumieren daher keine Milchprodukte.

Bei dem fehlenden Enzym Laktase handelt es sich um körpereigenes Enzym. Dieses wird bei der Milchverdauung benötigt. Ein Mangel an diesem Enzym oder ein altersbedingter Aktivitätsverlust der Laktase löst dann eine Unverträglichkeit von Milchprodukten und der darin enthaltenen Laktose (Milchzucker) aus. In einigen Fällen sind auch in unseren Breiten Menschen zu finden, die von Geburt an keinen Milchzucker verstoffwechseln können. Das kann für ein Neugeborenes dramatische Folgen haben, denn Laktose ist in großen Mengen in der Muttermilch enthalten: dem wichtigsten Nahrungsmittel von Neugeborenen.

Ohne die nahrhafte Muttermilch bildet sich das menschliche Immunsystem deutlich schwächer aus. Die nicht mit Muttermilch gestillten Kinder kränkeln leichter und öfter. Die Muttermilch enthält wichtige Nährstoffe und stärkt die kindliche Immunabwehr. Oftmals ist die Laktoseintoleranz jedoch erworben. In diesem Fall sind Bifidobakterien bei Laktoseintoleranz eine wichtige Unterstützung, um die damit zusammenhängenden Störungen im Organismus zu beheben. Lebende Bifidobakterien gehören zu den Probiotika.

Wie kommt es zu einer Laktoseintoleranz?

Ein Grund für eine Unverträglichkeit von Milchzucker (Laktose) kann in genetischen Gegebenheiten liegen. Viel öfter aber ist der Enzymmangel ernährungsbedingt entstanden. Er ist vielfach auch dem Nachlassen der Enzymaktivität im Alter geschuldet oder kann durch eine akute oder chronische Darmerkrankung begünstigt werden. Wenn Bifidobakterien bei Laktoseintoleranz verordnet werden, verschwinden oft die begleitenden Symptome des Enzymmangels.

Fehlt oder schwächelt das Milchzucker spaltende Enzym, leiden die Betroffenen nach dem Genuss von Milchprodukten oder Produkten, in denen Laktose enthalten ist, unter verschiedenen unspezifischen Beschwerden. Laktose bzw. Milchzucker besteht aus zwei Teilen Traubenzucker (Glukose) und einem Teil Schleimzucker (Galaktose). Diese beiden Zuckerarten müssen nach der Aufnahme von Milchprodukten durch das Enzym Laktase verdaut werden. Bei einem Mangel oder einem vollständigen Fehlen dieses Enzyms kann die Aufspaltung des Milchzuckers nur mangelhaft oder gar nicht geleistet werden. In der Folge wird der unbearbeitete oder nur teilweise verdaute Milchzucker in den Dickdarm eingeleitet. Dort erst entstehen dann die altbekannten Blähungen, die unangenehmen Gärungsprozesse, die Bauchschmerzen und dünnflüssigen Durchfälle. Bei hochempfindlichen Menschen können auch schwere Schlafstörungen auftreten, weil der Körper mit der Bildung von Fuselalkoholen auf die unverdaute Laktose reagiert.

Wie erfahren die Betroffenen von der Laktoseunverträglichkeit?

Interessant ist, dass nicht nur die fehlende Laktase diese Beschwerden hervorrufen kann. Eine bakterielle Fehlbesiedlung im Darm oder eine unerkannte Darmerkrankung können ebenfalls zu einer Laktoseintoleranz führen. Solche Befindlichkeitsstörungen und Gesundheitsprobleme im Darmsystem können ein mehr oder minder gravierendes Laktase-Defizit auslösen. Bei manchen Menschen treten die genannten Symptome bereits bei kleinsten mit der Nahrung aufgenommenen Mengen Laktose auf. Bei anderen verursachen nur größere Mengen Milchzucker die beschriebenen Symptome. Laktosearme Lebensmittel werden hingegen meist gut vertragen.

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Problematisch ist nun aber, dass die Diagnose einer Laktoseintoleranz meist erst Jahre nach ihrem Entstehen erfolgt. Der strapazierte Darm ist dann oft schon vorgeschädigt. Floraprobleme sind meist kein Interessengebiet von Gastroenterologen oder Allgemeinmedizinern. Statt es mit einer laktosearmen Diät und Bifidobakterien bei Laktoseintoleranz versuchen, werden die Betroffenen mit ihrem behaupteten „Reizdarm“ oft allein gelassen. Es kann ihnen nach einer Operation passieren, dass sie nur eine laktosearme Diätkost erhalten, nicht aber komplett laktosefreie. Die Folgen sind bei empfindlichen Menschen absehbar. So unverständlich das ist, so sehr wird implizit von den Betroffenen erwartet, dass sie sich mehr oder weniger selbst behandeln.

Laktoseintolerante Menschen müssen sich meist selbst darum kümmern, welche Nahrungsmittel sie noch essen, welche Getränke sie noch trinken können – und in welchen Produkten versteckt oder offen Milchzucker enthalten sein kann. Die Reformhäuser bieten entsprechende Produktlisten an. Auch das Internet kann eine gute Informationsquelle über den Laktose-Gehalt von Nahrungsmitteln und Getränken sein. Problematisch ist, dass kleinste Laktosemengen unterhalb von 0,1 Prozent nicht einzeln deklariert werden müssen. So findet sich die enthaltene Laktose oft mit anderen Zutaten als „Gewürze“ kaschiert. Irgendwo ist dann zu lesen „Kann Spuren von Milch enthalten“ oder „enthält Milchzucker (Laktose)“. Der Laktose-Gehalt kann produktionsbedingt der Fall sein oder auch andere Gründe haben.

Der höchste Milchzuckergehalt ist in der Muttermilch, in Milch und Milchprodukten wie Quark, Käse, Joghurt oder Butter aus Kuhmilch, Ziegenmilch oder anderen tierischen Milchsorten zu finden. Alle laktosefreien „Ersatzmilchen“ werden aus pflanzlichen Quellen wie Reis, Soja, Mandeln, Nüssen oder Hafer hergestellt. Diese Ersatzprodukte werden meist gut vertragen. Selbst Kleinkinder können damit ernährt werden – vorausgesetzt, der Kalziumgehalt der Ersatzmilchen ist ausreichend hoch.

Welche Maßnahmen werden bei Laktoseintoleranz empfohlen?

Selbstverständlich stellen Bifidobakterien bei Laktoseintoleranz nicht den einzigen therapeutischen Ansatz dar. Als wichtigste Maßnahme ist eine starke Einschränkung des Konsums von milchzuckerhaltigen Lebensmitteln und Getränken erforderlich. Falls einige milchzuckerhaltige Nahrungsmittel besser vertragen werden, können diese gelegentlich genossen werden. Dazu gehören beispielsweise Sauermilchkäse, lange gereifte Käsesorten oder laktosearme Produkte, die als solche ausgewiesen sind. Manche Menschen müssen gänzlich auf den Verzehr von milchzuckerhaltigen Lebensmitteln verzichten. Manchmal ist es nach einer Karenzeit von mehreren Monaten oder Jahren wieder möglich, kleine Mengen Milchzucker zu konsumieren, ohne Symptome zu zeigen. In anderen Fällen ist das aber nicht der Fall.

Viele angeblich laktosefreie Produkte werden fälschlicherweise so bezeichnet. Tatsächlich enthalten die „Minus L“-Produkte einen geringen Laktose-Gehalt. Dieser gilt jedoch als so niedrig, dass er nicht für beachtenswert gehalten wird. Da aber sehr empfindliche Menschen auch auf einen so niedrigen Laktose-Gehalt reagieren, wäre eigentlich die Bezeichnung „laktosearm“ gerechtfertigt und genauer. Hier wird viel Augenwischerei seitens der Hersteller und des Gesetzgebers betrieben. Das erschwert es den schwer Betroffenen, sich komplett laktosefrei zu ernähren. Die meisten Menschen ahnen nicht einmal, in welchen Aufschnitten und stark verarbeiteten Nahrungsmitteln Milchzucker enthalten ist. Laktosepulver wird Fertignahrung absichtsvoll beigemengt. Milchzucker ist keineswegs von Natur aus in Wurstaufschnitt, Ketchup, Dosensuppen oder bestimmten Brotsorten enthalten.

Viele Menschen behelfen sich damit, den Organismus vor dem Verzehr laktosehaltiger Mahlzeiten mit dem fehlenden Enzym zu versorgen. Durch ein Laktase-Präparat wird der enthaltene Milchzucker aufgespalten und kann dann ohne die üblichen Symptome verdaut werden. Da dies aber nur eine symptomatische Lösung darstellt, kommen wir nun zu den sogenannten Probiotika. Werden Bifidobakterien bei Laktoseintoleranz verabreicht, ist das mehr als nur eine symptomatische Behandlung. Diese Maßnahme geht direkt an die Ursachen. Das Bestreben ist, die aus dem Ruder gelaufenen Flora-Verhältnisse im Darm zu regulieren und die Laktoseintoleranz mittelfristig zu beheben. Bifidobakterien bei Laktoseintoleranz sind also auf Dauer wesentlich vielversprechender als Laktase-Präparate

Was bewirken Bifidobakterien bei Laktoseintoleranz?

Probiotika, zu denen auch die Bifidobakterien gehören, sind gefriergetrocknete, aber noch lebendige Mikroorganismen. Diese sorgen dafür, dass die gestörte Darmflora reguliert und neu besiedelt wird. Zusammen mit den sogenannten Präbiotika und resistenter Stärke, die in verschiedenen Lebensmitteln enthalten ist, sorgen Probiotika möglicherweise für den Wiederaufbau einer gesunden Darmflora. Insbesondere Bifidobakterien erweisen sich bei der Therapie von Laktoseintoleranz als nützlich. Eine interessante Nebenwirkung von Bifidobakterien bei Laktoseintoleranz ist es, dass diese die Verdauungsfunktionen unterstützen. Sie regen außerdem die Produktion des fehlenden oder zu wenig vorhandenen Enzyms Laktase an. Probiotika sind von Natur aus in sogenannten probiotischen Lebensmitteln enthalten. Sie können aber auch als probiotisches Nahrungsergänzungsmittel zugeführt werden.

Die Einnahme der Probiotika bewirkt möglicherweise über längere Zeit die Regulierung der Darmflora. Mit genügend Geduld und etwas Glück können die Bifidobakterien bei Laktoseintoleranz manche Symptome beseitigen. Zugleich muss aber die Ernährung den Verzicht auf laktosehaltige Lebensmittel beinhalten. Außerdem ist erwiesen, dass zusätzlich der bevorzugte Genuss von Präbiotika wie Hafer- oder Weizenflocken, Zwiebeln, Lauch und Knoblauch sowie die ausreichende Zufuhr von Lebensmitteln, die viel resistente Stärke enthalten, die Darmflora zugunsten der positiven Keime verbessert. Probiotika, Präbiotika und resistente Stärken stellen im Zusammenwirken möglicherweise eine Neubesiedlung der gestörten Darmflora sicher. Die letztgenannten beiden liefern den guten Darmbakterien reichlich Nahrung. Daraufhin ergreifen die schlechten Darmkeime die Flucht bzw. verringern sich auf ein gesundes Maß, das der Organismus verkraften kann.

Eine gesunde Darmflora hat die Fähigkeit, auch Milchzucker ohne unangenehme Begleiterscheinungen zu verstoffwechseln. Ist die Darmflora durch die ausreichend lange Gabe von Bifidobakterien bei Laktoseintoleranz gesundet, können die oberen Darmzellen meist auch wieder genügend Laktase zur enzymatischen Verdauung des Milchzuckers herstellen. Die Milchsäurebakterien stellen Beta-Galactosidase im Darm her. Diese Substanz verbessert die Verträglichkeit für den Milchzucker, die sich durch die enzymbedingte Intoleranz verabschiedet hatte. Die Symptome der Laktoseintoleranz bessern sich möglicherweise unter einer Behandlung mit Bifidobakterien nach und nach.

Diesen Prozess können die Betroffenen nach einer Weile mit probiotischem Joghurt befördern. Extrem laktoseintolerante Menschen sollten darauf jedoch verzichten. Bei ihnen ist eine langfristige Behandlung mit Bifidobakterien bei Laktoseintoleranz angemessener. Auch der probiotische Joghurt enthält lebensfähige Darmbakterien. Diese wirken positiv bei der Verstoffwechselung des Milchzuckers mit und unterstützen den Darm. In einem probiotischen Joghurt sind meist Bakterienkulturen des Streptococcus thermophilus und des Lactobacillus delbrueckii sp. bulgaricus enthalten.

Was leisten Probiotika und Bifidobakterien für den Organismus?

Probiotika stimulieren unter anderem die Immunantwort im Darm. Bekanntermaßen sitzen dort an die 80 Prozent des menschlichen Immunsystems. Die Probiotika sorgen dafür, dass es zu einer vermehrten Ausschüttung von Immunglobulin A kommt. Beim Immunglobulin A handelt es sich um ein schützendes Protein, das seine Schutzwirkung an den körpereigenen Schleimhäuten entfaltet. Durch diesen Schutzfilm können körperfremde Substanzen sowie sensibilisierende oder Allergien auslösende Substanzen nicht ihre schädliche Wirkung im Blutkreislauf entfalten.

Wenn Bifidobakterien bei Laktoseintoleranz eingesetzt werden, sorgen sie möglicherweise für

  • eine vermehrte Laktase-Produktion in den oberen Darmzellen
  • eine Verbesserung des Milchzucker-Stoffwechsels
  • die Regeneration der gestörten Darmflora
  • im Zusammenwirken mit Präbiotika und resistenter Stärke eine Flora-Regeneration
  • bessere Verträglichkeit gegenüber Milchzucker
  • das zunehmende Abklingen der belastenden Symptome

Die Frage aller Fragen: Ist Heilung von Laktoseintoleranz möglich?

Naturgemäß fragen sich viele laktoseintolerante Menschen, ob mit Bifidobakterien bei Laktoseintoleranz eine Heilung möglich wird. Die positive Antwort kann leider nicht für alle Betroffenen gleichermaßen gelten. Wer von Geburt an laktoseintolerant ist, bleibt es meist auch. Andererseits kann beobachtet werden, dass viele Asiaten, bei denen die Laktase eigentlich fehlt, heute Milch konsumieren. Der Organismus scheint sich in einem gewissen Umfang an eine Milchzufuhr gewöhnen zu können. Ob der Konsum von Laktose bei diesen Menschen aber auf lange Sicht eine Schädigung des Darmsystems ergibt, muss erst noch untersucht werden.

Fakt ist: Oft handelt es sich bei der Laktoseintoleranz um einen erworbenen Zustand, der mit geeigneten Maßnahmen gebessert werden kann. Bei Milchzuckerunverträglichkeit übernimmt die Darmflora eine prominente Rolle. Bei einer gestörten und aus der Balance geratenen Darmflora verdrängen die schlechten und schädlichen Darmbakterien die guten. In der Folge verändern sich auch bestimmte innerkörperliche Gegebenheiten. Zum Beispiel werden neben dem Immunsystem auch die Funktionen in den oberen Darmzellen gestört. Ohne diese kann aber die Herstellung der Laktase nicht oder nicht in ausreichendem Maße erfolgen. Eine ungute Ernährungsweise mit minderwertiger Nahrung, die die schädlichen Darmbakterien in einen wahren Futterrausch versetzt und die guten verhungern lässt, kann also eine wahre Kettenreaktion auslösen.

Beim Vorliegen einer chronischen Darmerkrankung wie Colitis ulcerosa oder Morbus Crohn kann auch eine Laktoseunverträglichkeit entstehen. Die Darmzellen können bei Darmentzündungen nur noch eingeschränkt ihre Arbeit verrichten. Von einem vorübergehenden Zustand kann man hier leider nicht ausgehen. Die chronische Entzündung der Darmschleimhaut und die damit einhergehende Laktoseunverträglichkeit bestehen leider dauerhaft. Wenn die oberen Darmzellen funktionell eingeschränkt oder defekt sind, kommt es meistens auch zu einer Beschränkung der Laktase-Herstellung. Dadurch entstehen chronische Defizite an dem Enzym. Das wiederum löst dann die Laktoseintoleranz und alle Begleitsymptome einer entsprechenden Unverträglichkeit aus. Natürlich kann zusätzlich auch die Darmflora gestört sein. Wie bei einer chronischen Darmerkrankung mit Probiotika verfahren werden sollte, sollten die behandelnden Fachärzte entscheiden.

Aus einem anderen Blickwinkel können jedoch mit Bifidobakterien und Probiotika chronische Darmentzündungen verhindert werden. Im Vorfeld einer entzündlichen Darmerkrankung eingenommen, kann eine daraus entstehende Laktoseintoleranz also durchaus verhindert werden. Meistens werden die Probiotika aber nur eingesetzt, wenn die Darmflora durch Antibiotika geschädigt wurde. Und selbst dann ist es nicht selbstverständlich, dass die behandelnden Ärzte zu Florasanierungen raten. Meistens müssen sich die Betroffenen selbst darum kümmern, ihre Darmflora wieder in Ordnung zu bringen. Das ist angesichts der Wichtigkeit und Bedeutung der Darmflora für die allgemeine Gesundheit und die Immunkraft ein Skandal.

Nächste Frage: Können Probiotika vorbeugend einen Laktase-Mangels verhindern?

Eine Ernährung, die reich an resistenter Stärke und Präbiotika ist, und alle darmschädigenden Nahrungsmittel meidet, weil diese die unguten Darmkeime nähren, wäre als erstes erstrebenswert. Die Meidung industriell verarbeiteter Nahrungsmittel mit Unmengen Fett, Weißmehl und Zucker ist ein guter Beginn. In diesem Fall wären dank der gesunden Ernährungsgrundlagen zusätzliche Probiotika nicht notwendig.

Da aber unsere moderne Ernährung alles andere als ausgewogen und darmfreundlich ist, ist die vorbeugende Einnahme probiotischer Lebensmittel und entsprechender Nahrungsergänzungen durchaus sinnvoll. Es ist auf jeden Fall klug, den gesunden Bakterien im Darmtrakt unterstützend eine geeignete Ernährung zu gönnen. Immerhin leisten unsere gesunden Darmkeime sehr viel für unser lebenslanges Wohlbefinden. Ohne sie wäre es auch um unser Immunsystem schlecht bestellt. Insbesondere die oberen Darmzellen sind unsere Gesundheitsgarantie, weil nur sie Laktase bilden können. Sie zu schädigen, erschwert das Leben um einiges.