Atopische Dermatitis

Atopische Dermatitis oder auch Neurodermitis ist eine Hautkrankheit, die zwischen 2-5% der Erwachsenen und 10 bis 20% der Kinder weltweit betrifft. Es ist eine chronische, langfristige Erkrankung, die sich in trockener, schuppiger, gereizter Haut und durch gelegentliche Schübe mit zunehmend quälenden Symptomen bemerkbar macht. Zwar gibt es kein bekanntes Heilmittel, doch kann regelmäßige und konsequente Hautpflege die Haut schützen.

Was ist atopische Dermatitis?

Atopische Dermatitis (auch als atopisches Ekzem bekannt) ist eine chronische Hauterkrankung, die sich bei Babys, Kindern und auch bei Erwachsenen auf Körper und Gesicht bemerkbar macht. Sie zeigt sich in trockener, gereizter und juckender Haut, die sich verdickt und dann aufbrechen und manchmal bluten kann. Es gibt keine bekannte Ursache, aber die Betroffenen leiden unter einem Feuchtigkeitsmangel und einer Störung des Fettsäurestoffwechsels, was zu einem Ausfall der Barrierefunktion der Haut führt.

Trockenheit, Juckreiz und Entzündungen sind auch Symptome bei überempfindlicher Haut. Bei überempfindlicher Haut wird die Trockenheit von nicht sichtbaren aber unangenehmen Hautempfindungen begleitet.

  1. Beeinträchtigte Funktion der Hautbarriere erleichtert es Mikroorganismen einzudringen.
  2. Aktivierung der Immunzellen, Entzündung
  3. Juckreiz

Kranke erleben oft eine Störung bei der Barriere-Funktion der Haut und des Immunsystems. Die Krankheit ist durch zwei Phasen gekennzeichnet. In einer nicht aktiven (oder „Intervall“) Phase ist die Haut trocken, gereizt und kann leicht schuppen. Dieser trockene oder sehr trockene Zustand wird Xerosis genannt. In aktiven (oder „Aufflamm-„) Phasen wird die Haut infiziert, entzündet und juckt. Zwar ist für atopische Dermatitis keine Heilung bekannt, doch kann der Betroffene mit konsistenter Hautpflege mithelfen, die nicht-aktiven Perioden zu verlängern und die Schübe zu reduzieren.

Während einer aktiven Phase bekommt ein Betroffener häufig einen Ausschlag auf Gesicht, Kopfhaut, Hals, Dekolleté, an der Innenseite der Knie und Ellenbogen, an den Händen, Handgelenken und Füßen. Diese Stellen unterscheiden sich erheblich von denen, die bei Kindern und Babys betroffen sind.

Atopische Symptome variieren von Person zu Person – einige leiden unter extremem Juckreiz und entzündeter Haut. Gelegentlich entzündet sich die Haut und schmerzt.

Diese Ausschläge jucken und entzünden sich und ein Teufelskreis aus Kratzen führt zu einer weiteren Infektion. Da atopische Haut dermaßen trocken ist und juckt, kratzen Betroffene natürlich. Dies führt zu Beschädigungen der Hautbarriere, so dass darunter liegende Schichten anfällig für Mikroorganismen und Umweltverschmutzung werden.

Schübe müssen mit anti-Juckreiz, entzündungshemmenden und antibakteriellen dermatologischen Behandlungen unter Kontrolle gehalten werden.

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Neurodermitis

Neurodermitis ist eine sehr häufige auftretende Hauterkrankung, die sich auf das Gesicht und den Körper auswirkt und die Haut stets trocken und gereizt sein lässt. Betroffene berichten von zwei Phasen. Eine inaktive Phase (die auch „Intervall“ genannt wird), in der die Gesichtshaut trocken und gereizt ist, aber mit den Symptomen umgegangen werden kann; und eine aktive Phase, die auch als „aufflammende“ Phase oder Schub bekannt ist, in der die Haut entzündet ist und juckt. Während eines Schubs ist eine aktivere Hautbehandlung notwendig, die kosmetische Hautpflege und/oder pharmazeutische Behandlung mit einschließt.
Die betroffenen Stellen variieren von Person zu Person. Typische Symptome sind trockene, schuppige und gereizte Haut.

Mit einem zwei- bis dreifachen Anstieg der gemeldeten Fälle als noch vor 30 Jahren ist die Krankheit auf dem Vormarsch, und das vor allem in der westlichen Welt. Es sind keine nachgewiesenen Auslöser für Neurodermitis bekannt, aber es gibt Hinweise auf Verbindungen sowohl mit Asthma als auch mit Heuschnupfen. Die Krankheit betrifft vor allem Kinder – 10-20% der Kinder weltweit sind betroffen, während 2-5% der Erwachsenen die Krankheit haben. Bei Erwachsenen tendiert der Ausschlag dazu, den Hals und das Dekolleté, die Innenseite der Ellenbogen, Kniekehlen, Hände und Füße, sowie das Gesicht und die Kopfhaut zu befallen. Symptome und betroffene Gebiete sind bei Kindern und Babys unterschiedlich.
Menschen mit atopischer Dermatitis sind oft mit zusätzlichen Problemen konfrontiert – wie Schlafmangel, Stress, Diskriminierung und mangelndem Selbstvertrauen. Neben der Aufrechterhaltung einer guten Hautpflege gibt es bestimmte Änderungen des Lebensstils, die die Symptome lindern können. Dazu gehören das Tragen von Kleidung aus Baumwolle, niedrige Umgebungstemperaturen, um das Schwitzen zu vermeiden und Abstinenz bei auslösenden Lebensmitteln.
Die Krankheit tritt vor allem Kinder auf – 10-20% der Kinder weltweit sind betroffen -, während 2-5% der Erwachsenen darunter leiden. Bei Erwachsenen tendiert der Ausschlag dazu, sich auf Hals und Dekolleté, die Innenseite der Ellenbogen, Kniekehlen, Hände und Füße, sowie das Gesicht und die Kopfhaut auszuwirken. Dabei sind Symptome und betroffenen Stellen von denen der Kinder und Babys abweichend.
Menschen mit atopischer Dermatitis haben oft zusätzliche Probleme wie Schlafmangel, Stress, Diskriminierung und mangelndes Selbstvertrauen. Neben der Aufrechterhaltung einer guten Hautpflege, gibt es bestimmte Änderungen des Lebensstils, die die Symptome lindern können. Dazu gehören das Tragen von Kleidung aus Baumwolle, niedrige Umgebungstemperaturen, um das Schwitzen zu vermeiden und Abstinenz bei auslösenden Lebensmitteln.

!! Wenn Sie sich über Ihre Symptome unsicher sind, suchen Sie den Rat eines Arztes oder Dermatologen. !!


Baumwollkleidung bei atopischer DermatitisMögliche Ursachen und Auslöser von atopischer Dermatitis

Dermatologen haben weder eine definitive Ursache für Neurodermitis noch ein Heilmittel gefunden. Allerdings gibt es zahlreiche Hinweise, dass manche Menschen stärker gefährdet sind als andere. Wenn ein Elternteil an atopischer Dermatitis, Asthma oder Heuschnupfen leidet, hat das Kind ein größeres Risiko, die Krankheit bekommen. Es gibt auch eine Verbindung zwischen der Umwelt und der Entwicklung von atopischer Dermatitis. – In Städten, wo höhere Verschmutzung herrscht, wird über mehr Fälle atopische Dermatitis berichtet.
Es scheint eine genetische Verbindung von atopischer Dermatitis, Asthma und Heuschnupfen zu geben. Wenn ein oder mehrere Elternteile eine oder mehrere dieser Bedingungen erfüllen, erhöht sich das Risiko für ihr Kind proportional. Wenn beide Eltern atopische Dermatitis haben, besteht ein Risiko von 60-80%, dass ihr Kind die Krankheit erbt.

Es wurden Verbindungen zwischen der Umwelt, in der jemand lebt und dem Risiko, die Krankheit zu entwickeln gefunden. Städtische Gebiete, wo die Verschmutzung hoch ist und kalte Klimazonen sind dafür bekannt, Menschen einem größeren Risiko auszusetzen. In einer Studie wurden in London lebende jamaikanische Kinder mit denen verglichen, die in Jamaika leben, wobei es doppelt so viele Krankheitsfälle bei den Kindern in London gab.

Mütter, die spät in ihrem gebärfähigen Alter Kinder zur Welt bringen, sind eher davon betroffen, ein Kind mit Neurodermitis zu haben, als solche, die in jüngeren Jahren gebären. Erbliche Neurodermitis ist durch einen Mangel an natürlichen Feuchthaltefaktoren (NMF), wie Aminosäuren und einer Störung des epidermalen Lipidstoffwechsels charakterisiert. Ein Aufflammen kann durch den atopischen Hautzyklus ausgelöst werden, wobei durch Kratzen ein Teufelskreis aus Symptomen und Reaktionen entsteht.

Diese pathogenetischen Faktoren führen zu trockener Haut mit gestörter Barrierefunktion. Wenn Erkrankte kratzen, beschädigen sie die Hautbarriere und machen darunterliegende Schichten anfällig für Bakterieninfektionen und Umwelteinflüsse, wie Reizstoffe, Allergene und Umweltverschmutzung. Atopische Dermatitis kann genetisch vererbt werden. Eltern, die an Asthma oder Heuschnupfen leiden können dies an ihr Kind weitergeben. Frauen sind im Allgemeinen anfälliger für atopische Dermatitis und sogar das Alter, indem sie gebären kann ausschlaggebend sein.

Zusammenfassend:

  • Genetik. Es existiert eine nachgewiesene Verbindung zwischen atopischer Dermatitis, Asthma und Heuschnupfen. Wenn ein oder beide Elternteile von einem dieser Leiden betroffen ist, besteht das Risiko, dass ihr Kind Neurodermitis entwickelt. Das Risiko steigt proportional, was heißt, wenn beide Eltern alle drei Bedingungen erfüllen, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass das Kind die Krankheit erbt.
  • Klima/Ort . Kalte Klimazonen sowie verschmutzte Städte setzten die Menschen mehr der Gefahr aus, atopische Dermatitis zu bekommen. Es gibt Hinweise darauf, dass jamaikanische Kinder, die in London aufgewachsen sind weitaus häufiger Neurodermitis bekommen als ihre Altersgenossen in Jamaica.
  • Geschlecht. Das weibliche Geschlecht ist etwas anfälliger für Neurodermitis als das männliche.
  • Das Alter der Mutter . Kinder, deren Mütter spät im gebärfähigen Alter geboren haben, ein höheres Risiko tragen als die jüngerer Mütter.

Atopischer Haut fehlen natürliche Feuchthaltefaktoren (NMFs) wie Aminosäuren und die damit verbundene Lipidbildung als Schutzbarriere. Dies macht die Hautbarriere schwach und darunter liegende Schichten anfällig für Infektionen, die durch Kratzen mit den Fingernägeln hervorgerufen werden.
Die Symptome von atopischer Dermatitis sind somit auch Auslöser. Da die Haut trocken ist und juckt, kratzen die Erkrankten. Durch Kratzen, stören sie die Barrierefunktion der Haut. Dies legt darunterliegende Schichten frei und macht sie anfällig für Infektionen aus der Umwelt. Zudem verursachen die Bakterien Reizungen, sodass das Jucken weitergeht. Dieses Phänomen ist als atopischer Haut-Zyklus bekannt.

Der atopische Hautzyklus

  1. Gestörte Hautbarriere
  2. Eindringen von Störfaktoren und Allergene
  3. Entzündung
  4. Juckreiz
  5. Kratzen

Alkohol kann atopische Dermatitis beeinflussenWeitere beeinflussende Faktoren für atopische Dermatitis

Obwohl unterschiedliche Menschen verschiedene Auslöser haben, gibt es vorhandene Symptome, die die Krankheit verschlimmern können:

Es wird unter anderem Kleidung aus Baumwolle empfohlen–sie ist weich und bequem. Tragen von Baumwollhandschuhen in der Nacht kann zum Beispiel vom Kratzen während des Schlafes abhalten.
Sie sollten das Tragen von nicht-atmungsaktiver und wollener Kleidung vermeiden – diese Materialien und Textilien können die Symptome auslösen. Es wird empfohlen, Baumwollkleidung zu tragen.

Wenn sich Neurodermitis auf der Haut bemerkbar macht, ist es wichtig, die Haut kühl und frei von Reizen zu halten.

Weitere erschwerende Faktoren sind:

  • Kleidung, die den Körper zum Schwitzen bringen, wie zum Beispiel nicht-atmungsaktives Nylon
  • Kleidung, die sich auf der gereizten Haut rau anfühlt, wie Wolle
  • Bestimmte Lebensmittel. Diese variieren von Person zu Person, aber häufige Auslöser sind Milchprodukte, Nüsse und Schalentiere
  • Alkohol
  • Allergien gegen Hausstaubmilben, Pollen und/oder Staub
  • reibende oder nicht-atmungsaktive Stoffe – z. B. Wolle und Nylon
  • Nickel – ein gemeinhin in Schmuck und Uhren anzutreffendes Metall
  • Formaldehyd
  • bestimmte Waschmittel – die oft als ‚biologisch‘ gekennzeichnet sind
  • Stress
  • Schlafentzug
  • Schweiß
  • Zigarettenrauch

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Feuchtigkeitsspendende Cremes helfen bei NeurodermitisLinderung der Symptome von atopischer Dermatitis

Es gibt derzeit keine Heilung für Neurodermitis aber in aktiven und nichtaktiven Phasen können die Symptome mit konsistenter, wirksamer Hautpflege und einer angemessenen medizinischen Behandlung gelindert werden. Aber selbst bei der striktesten Hautpflege treten Schübe auf und die Betroffenen müssen Wege finden, um die Beschwerden zu lindern.

Emolliens

Emolliens (auch als Feuchthaltemittel bekannt) müssen unabhängig von den Symptomen täglich angewendet werden. Diese Lotionen, Gesichtscremes, Duschöle und Badezusätze halten die Haut geschmeidig und feucht, und machen sie somit weniger anfällig für Juckreiz und Schäden. Die regelmäßige Anwendung von Emolliens hilft, den Juckreiz zu reduzieren.

Aktive Bestandteile, die in der Zusammensetzung von Emolliens oft gefunden werden:

  • Omega-6-Fettsäuren: Nachtkerzenöl und Traubenkernöl, die die natürliche Schutzbarriere der Haut stärken und die Haut beruhigen und pflegen.
  • Licochalcon A (ein Extrakt aus der Süßholzwurzel). Eine natürliche entzündungshemmende und antioxidative Pflanze, exklusiv von Beiersdorf, hilft Rötungen zu reduzieren und Entzündungen zu beruhigen
  • Licochalcon A (ein Extrakt aus der Süßholzwurzel). Dies ist eine natürliche entzündungshemmende Pflanze und ein Antioxidantien, die Rötungen zurückgehen lässt und sich positiv auf Entzündungen auswirkt.

Dermatologen helfen bei NeurodermitisDermatologische Behandlungen

Wenn Schübe auftreten, ist es ratsam, die Emolliens mit aktiverer Behandlung zu ergänzen. Produkte gegen die Schübe enthalten in der Regel Kortikosteroide. Diese sind bekannt dafür, bei der Linderung von Entzündung und Juckreiz schnell zu wirken und effektiv zu sein. Allerdings sollten sie nicht über längere Zeiträume auf große Bereiche der Haut aufgetragen werden, da ihre Wirksamkeit bei längerer Anwendung nachlassen kann. Aus diesen Gründen sind wirksame Kortikosteroide verschreibungspflichtige Medikamente.

Glandol® Creme hat hautpflegende Eigenschaften, die klinisch getestet sind und dazu beitragen, während der aufflammenden Phase das Erscheinungsbild der Haut nachhaltig zu verbessern. Diese pflegende Solution für die Haut hilft dabei, in der aufflammenden Phase die Verwendung von Hydrokortison einzuschränken.

Für die sofortige Linderung kann Glandol® Creme von Erwachsenen und Kindern im Alter ab drei Jahren unterwegs eingesetzt werden
Schübe erfordern zusätzlich zu der täglichen feuchtigkeitsspenden Pflege intensivere Behandlung mit wirkungsvollen Cremes. Diese Cremes enthalten oft Hydrocortison.
Kortikosteroide (wie Hydrocortison) sind dafür bekannt, bei der Juckreiz und Entzündungen effektiv und schnell lindernd zu wirken. Jedoch gibt es auch einige Nachteile. Beispielsweise kann eine längere Anwendung schädlich für die Haut sein.
Während der Schübe ist aktive Pflege erforderlich, die dazu beiträgt, alle Entzündungen und den Juckreiz zu reduzieren. Pharmazeutische Produkte enthalten oft Kortikosteroide, die bei der Behandlung schwerer Schübe sehr effektiv sind und schnell wirken sowie den Juckreiz lindern. Allerdings ist Hydrocortison keine langfristige und nachhaltige Option – vor allem nicht für Babys und Kinder – da längerer Gebrauch der Haut schadet. Darüber hinaus kann es auf große Hautpartien nicht aufgetragen werden und bei Dauereinsatz lässt seine Wirksamkeit nach.
Aus diesem Grund ist es nicht ratsam, sie auf längere Sicht zu benutzen. Zudem sind sie nicht ideal für die Anwendung bei Babys und Kindern.
Die Glandol® Creme ist eine speziell entwickelte Neurodermitis Creme und hat hautpflegende Eigenschaften, die klinisch getestet sind und dazu beitragen, während der aufflammenden Phase das Erscheinungsbild der Haut nachhaltig zu verbessern. Diese pflegende Solution für die Haut hilft dabei, in der aufflammenden Phase die Verwendung von Hydrocortison einzuschränken. Glandol® Creme ist kein Arzneimittel und ist auch nicht dazu gedacht, ein solches zu ersetzen.

Gezielt wirkende Cremes werden oft verwendet, wenn Schübe auftreten. Da diese Cremes Kortison enthalten können, wird von einem Langzeitgebrauch abgeraten.

Glandol Creme verbessert während der Phase des Aufflammens das Erscheinungsbild der Haut deutlich.

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Duschen ist besser als baden bei NeurodermitisTägliche Körperpflege bei Neurodermitis am Körper

Obwohl Auslöser von Person zu Personen variieren, haben sich ein paar Veränderungen im Lebensstil der Patienten durchaus als wirksam erwiesen:

Kleidung aus Baumwolle ist neben anderen angeraten–sie ist weich und bequem. Das Tragen von Baumwollhandschuhen werden der Nacht hält vom Kratzen während des Schlafes ab.
Duschen eher angeraten als Bäder zu nehmen, solange sie nicht zu lange ausgedehnt werden und die Temperatur unter 32 Grad ist

  • Halten Sie die Raumtemperaturen und die Luftfeuchtigkeit Ihrer Umgebung niedrig, um Schwitzen zu vermeiden.
  • Tragen Sie Kleidung die weich auf der Haut aufliegt. Baumwolle ist bequem und kann im Winter getragen werden. Kratzendes Gewebe, wie Wolle, und nicht-atmungsaktive Stoffe wie Nylon werden am besten vermieden.
  • Bewahren Sie Hautpflege-Produkte im Kühlschrank auf, denn kühle Cremes lindern den Juckreiz.
  • Führen Sie ein Tagebuch, in dem Sie alle Auslöser festhalten, die die Schübe verursachen.
  • Verbringen Sie Ihren Urlaub in gemäßigten Klimazonen – es sollte nicht zu heiß und nicht zu kalt sein.
  • Waschen Sie neue Kleidung vor dem Tragen, um störende Farbstoffe und Appretur zu entfernen.
  • Das Tragen von Baumwollhandschuhen in der Nacht verhindert das Kratzen während des Schlafes.
  • Eine Therapie mit feuchten Umschlägen kann helfen, den Juckreiz zu reduzieren und dämpft das Verlangen zu kratzen (holen Sie sich weitere Informationen bei Ihrem Hautarzt).
  • Duschen Sie, anstatt ein Vollbad zu nehmen, aber nie zu heiß (< 32 °C) und nicht zu oft oder zu lange.
  • Begrenzen Sie die Badezeiten auf 5-10 Minuten.
  • Benutzten Sie stets Bade- oder Duschöle, da diese eine erfrischende, pflegende Wirkung haben.
  • Vermeiden Sie in der Badewanne oder Dusche Massagen mit harten Schwämmen oder Bürsten.
  • Mediation und Yoga baut Stress ab.

!! Wenn Sie unsicher sind, welche Behandlungsmethode Sie wählen sollen, suchen Sie bitte Rat bei einem Dermatologen. !!